Es ist offiziell: Amboseli Nationalpark ist mein absolut Lieblingspark, zumindestens mal in Kenia, aber soweit eigentlich fast von allen afrikanischen Laendern. Die Szenerie, der Berg, die Atmosphaere, DIE TIERE = einfach umwerfend. Natuerlich haben wir tausende der klassischen Bergfotos gemacht, er war allerdings leider oft etwas diesig. Auf meiner FaberCollins Facebook Seite kann man noch mehr Fotos sehen.
Das erste ist das SATAO ELERAI Camp von Southern Cross Safaris - wir kamen leider im Dunkeln an und morgens war es auch noch etwas duester, aber - bitte auf Facebook the Fotos anschauen - d
Ich MUSS das einfach mitteilen: es gibt diese Baum-kletternden Loewen wirklich!!! Ich hab's mit eigenen Augen gesehen und sogar zwei allerdings nicht so gute Fotos gemacht (war zu staubig wegen den Autos und zu weit weg) - man kann es dennoch erkennen:
Dieses geschah nun im Lake Nakuru Nationalpark, einem 188 qkm grossen Park mit einem ca. 62 qkm grossen See. Der Park ist eingezaeunt, weil es viele umliegende Staedte gibt und es alle Tiere ausser dem Elefanten gibt. Natuerlich am meisten bekannt durch seine vielen Pelikane und Flamingos und vielen anderen Vogelarten. Aber auch mehrere Nashoerne
Besuch bei den MAASAI (fuer die Stammesbezeichnung wird Maasai mit 2 ‚a‘ geschrieben, aber Masai Mara schreibt man nur mit einem ‚a‘)
Nein, ich bin weder veheiratet (worden) noch eine derjenigen, die aus Abenteuerlust mal 1 Jahr in einem Maasai-Dorf verbringen wollte, eigentlich noch nicht mal eine Nacht. Irgendwie macht es mich nicht an, in einer Behausung zu uebernachten, die aus Kuhscheisse gebaut wurde. Auch die Fliegen wuerden mich verrueckt machen. So lobe ich mir doch eher eine sonnen- und windgeschuetzte Beherberge, in der ich mich jetzt befinde, mit einem Gin &a
Die Masai Mara ist 1510 qkm gross und besteht vorwiegend aus Grasland. Das „red oats“ Gras ist der Grund fuer die grosse Tierwanderung der Gnus und Zebras ab Mitte Juli bis Anfang September. Dies scheint besonders gut zu schmecken und ist sehr nahhaft. Nachdem die Tiere wieder verschwinden, verwandelt sich die Mara in einen kurzen abgegrasten Teppich, ganz anders wie momentan – das Gras hat zwar keinen Hoechststand, aber es ist trotzdem schwer, Tiere zu entdecken. Die Loewen, die wir heute sahen, waren sehr schlecht zu fotografieren...
Der zweite Tag in Kenia war schlichtweg umwerffend, aber ich nehme den absoluten Hoehepunkt jetzt nicht vorweg – Sie muessen schon weiterlesen...evtl. beim naechsten Blog - ich nehme nur vorweg: man sieht es SEHR selten...
„Mungatana“ in seiner Sprache oder „Andrew“ fuer uns holte mich speziell aus meinem tollen Hotel gegen 08h30 ab. Mungatana bedeutet „born under a tree“ und so wie er sagte, wurde er tatsaechlich unter einem Baum geboren. Seine Mutter, im uebrigen die 2. Frau seines Vaters, bekam eben unter einem bestimmten Baum ihre Wehen und gabar sc